Allgemeinverfügung an neue Rechtslage angepasst

Veröffentlicht am: 10.05.2021

Das Land Niedersachsen hat am 8. Mai seine neue Corona-Verordnung veröffentlicht. Der Landkreis hat daraufhin seine Allgemeinverfügung an die neue Rechtslage angepasst. Da der Landkreis noch Hochinzidenzkommune ist, gelten die bisherigen Regelungen weiter, nur im Bereich Schulen und Kitas hat das Land die Vorgaben an die Bundes-Notbremse angepasst.

Die Allgemeinverfügung gilt ab sofort, für Kindertageseinrichtungen und Schulen gelten damit ab Montag, den 10. Mai 2021, folgende Regelungen:

Kindertageseinrichtungen: Die Kindertageseinrichtungen wechseln in den eingeschränkten Regelbetrieb („Kita-Szenario B“). Damit können alle Kinder, die in der jeweiligen Einrichtung einen Betreuungsplatz haben, wieder zurück in Krippe, Kindergarten oder Hort. Es gelten Hygienevorschriften und feste Raumaufteilungen, gruppenübergreifende Angebote können nicht stattfinden. Kindertagespflegepersonen können einen Regelbetrieb unter Beachtung von Hygienevorschriften anbieten.


Schulen: Alle Schulen im Landkreis bieten Präsenzunterricht im Wechselmodell („Szenario B“) an. In geteilten Lerngruppen – rotierend die eine Hälfte der Schülerinnen und Schüler vor Ort in der Schule lernend, die andere Hälfte von zu Hause aus – kommen somit alle Schülerinnen und Schüler wieder in ihre Schulen und lernen zusammen mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern unter Anleitung ihrer Lehrkräfte.

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