Impfzentrum – STIKO Empfehlung zur Kreuzimpfung wird umgesetzt

Veröffentlicht am: 05.07.2021

Das Impfzentrum in Zeven hat bereits am Samstag die Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) zur Kreuzimpfung umgesetzt und einen mRNA-Impfstoff verimpft, wenn die erste Impfung mit AstraZeneca erfolgte. Möglich ist aber auch, wenn gewünscht, eine Zweitimpfung mit AstraZeneca. Die bestehenden Termine im Juli werden nicht verschoben.

Alle Termine in den Impfzentren können wie geplant stattfinden. Es wird nicht zu Terminausfällen oder automatischen Verschiebungen kommen. Es werden alle geplanten Termine für Zweitimpfungen im Juli, bei denen zuvor eine Erstimpfung mit AstraZeneca erfolgte, wahlweise mit AstraZeneca oder einem mRNA-Impfstoff durchgeführt. Aufgrund der großen Anzahl von Personen und der gleichzeitig schon eingeplanten Erstimpfungen in den nächsten zwei Wochen sind keine früheren Termine für Zweitimpfungen möglich. Sollte ein kompletter Tag nach vorne verschoben werden, wird sich das Impfzentrum direkt bei den Impflingen melden.

Das Impfzentrum in Zeven verimpft bei den nächsten dezentralen Impfterminen, bei denen eine Zweitimpfung stattfindet, mRNA-Impfstoff. Wer möchte, kann aber auch AstraZeneca bekommen. Bitte unbedingt darauf achten, die richtigen Unterlagen für mRNA-Impfstoffe (Aufklärungsmerkblatt, Anamnese- und Einwilligungsbogen) auszufüllen und mitzubringen. Diese finden sich auf der Internetseite des RKI unter https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Aufklaerungsbogen-Tab.html Die Dokumente bitte erst kurz vor dem Termin ausdrucken, da die Dokumente regelmäßig vom RKI aktualisiert werden.

„Die Empfehlung der STIKO kam sehr überraschend und die kurzfristige Umsetzung ist für alle Beteiligten ein großer Kraftakt, denn alle Planungen müssen kurzfristig überarbeitet werden. Die Menschen, die im Juli ihre Zweitimpftermine haben, sind verunsichert und haben viele Fragen. Das Impfzentrum stellt alle Zweitimpfungen auf mRNA-Impfstoffe um. Bitte halten Sie ihre bekannten Termine ein und bringen zu ihrem Zweittermin die passenden Unterlagen für mRNA-Impfstoffe mit, damit die Zeitpläne eingehalten werden können.“, so Landrat Luttmann.